Das Wetter spielte nicht mit

Am 28. Juni 2017 starteten die Heimatfreunde Velen pünktlich um 07:30 Uhr zu ihrer jährlichen Tagesfahrt nach Hameln. Dort wurden sie von einem echten Rattenfänger mit Flöte begrüßt. Danach ging es in drei Gruppen mit den Stadtführern durch die schöne Stadt, vorbei an imposanten Fachwerkhäusern, Hochzeitshaus und niedlichen kleinen Gassen. Um 12:00 Uhr wartete im „Rattenfängerhaus“ das leckere Mittagessen auf die Besucher. Danach fuhr der Bus weiter nach Steinhude. Hier sollten die Heimatfreunde mit Auswanderer-Booten – offene Holzboote – auf die Insel Wilhelmstein übersetzen. Mittlerweile goss der Regen nur so vom Himmel herab. Bei den 74 Reisenden war die Stimmung auf dem 0-Punkt. Die Personenschifffahrtsgesellschaft bot aber ausnahmsweise ein geschlossenes Schiff an, welches auf der Insel verweilte, bis es wieder gegen 17:00 Uhr zurückging ans Land. Das kleine Inselcafe wartete mit leckerem Kuchen, Kaffee und Eis auf die angemeldeten Gäste und die Stimmung war bei allen bestens. Bei schönem Wetter wäre die Insel, die 1761 von Graf Wilh. zu Schaumburg – Lippe als Festungsinsel künstlich im Nordwesten des Steinhuder Meeres aufgeschüttet wurde, ein tolles Ausflugsziel. Auf dem Heimweg wechselten sich Sonne und Regenschauer ab. Trotzdem waren alle Heimatfreunde der Meinung, dass die Tagesfahrt, die Helgard Möller wieder ausgearbeitet hatte, sehr schön war, trotz des schlechten Wetters.

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Text: (HM)

Fotos: (AF)